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Belegabteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde im St. Josefskrankenhaus

Guten Tag, mein Name ist Eva Sauer.

Ich arbeite als pflegerische Stationsleitung in der Belegabteilung HNO des St. Josefskrankenhauses, die von sechs niedergelassenen Belegärzten geführt wird und über insgesamt 18 Betten verfügt. Die Belegärzte weisen Patienten ihrer Praxen für eine konservative oder operative Therapie ein und führen im Haus die Behandlung bzw. den Eingriff durch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der HNO-Station (2G) gewährleisten dabei die kompetente pflegerische Versorgung der Patienten rund um die Uhr, auch am Wochenende und an Feiertagen. Soweit es medizinisch sinnvoll und von den Patienten gewünscht ist, können Operationen auch ambulant durchgeführt werden.

Jährlich werden annähernd 1.000 Patienten vom Belegarztteam HNO im St. Josefskrankenhaus behandelt, davon über 300 im Rahmen einer ambulanten Operation. Das medizinische Leistungsangebot umfasst das gesamte Spektrum der Hals-Nasen-und Ohrenheilkunde, der Kopf- und Halschirurgie und der plastisch-ästhetischen Chirurgie. Die Belegabteilung HNO arbeitet interdisziplinär mit allen Fachabteilungen des St. Josefskrankenhauses zusammen, so dass fachübergreifende Fragestellungen patientenindividuell gelöst werden können. Eine komplette Diagnostik und Therapie "aus einer Hand" bleibt dabei gewährleistet – die Patienten werden durch "ihren" niedergelassenen Arzt während Diagnostik, Therapie und Nachsorge in der Praxis und im Krankenhaus betreut.

Kindgerechte Betreuung in der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin St. Hedwig

Kindern und Jugendlichen wird in der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin St. Hedwig eine kindgerechte Betreuung angeboten; bis zum zwölften Lebensjahr ist die Mitaufnahme einer Begleitperson möglich. Eine reibungslose Organisation gewährleistet die Verlässlichkeit der vereinbarten Termine und ermöglicht ein Eingehen auf individuelle Patientenwünsche. Nach eingehender Untersuchung und Diagnostik des Patienten wird ein individuelles Behandlungskonzept erstellt. Sollte ein operativer Eingriff notwendig sein, wird ein Operationstermin mit der Belegabteilung vereinbart. Die dazu notwendigen Voruntersuchungen (z.B. beim Hausarzt, Anästhesisten oder Kinderarzt) werden vor der stationären Aufnahme ambulant durchgeführt.

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